Blogbeiträge zu

»Plus Size für die Liebe: Seelenreise #3«

[Interview] Wer ist Kari Lessír?

Kari Lessír, aufgenommen von Sandra Bollhöfer (2017)
Kari Lessír, aufgenommen von Sandra Bollhöfer (2017)

Mal ein Interview der anderen Art: Während der Leser-Challenge zu »Plus Size für die Liebe« durften mir die Teilnehmer*innen all die Fragen stellen, die ihnen auf dem Herzen lagen. Was sie schon immer mal von mir – oder einer anderen Autor*in – wissen wollten. Ich habe mich darauf eingelassen, ihnen zwei Tage Zeit gegeben, um sich Gedanken zu machen, und dann wirklich jede einzelne Frage beantwortet. Schnuppert rein in mein Leser-fragen-die-Autorin-antwortet-Interview.

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[Interview] Wovon träumt Protagonistin Mia?

Im Rahmen der Leser-Challenge zum Erscheinen von »Plus Size für die Liebe«, dem dritten Teil der Seelenreise-Reihe, habe ich mich mit Hauptfigur Mia über deren Träume unterhalten.

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[Werkstatt #5] Vom Drama zur Dramaturgie

Blick von der Theaterbühne auf leere Stuhlreihen. Urheber des Bildes ist fergregory von www.123rf.com
Vorhang auf für eine spannende Romanhandlung | Foto: © fergregory/www.123rf.com

In den vier vorangegangenen Teilen meiner Beitragsreihe »Blick in die Werkstatt« haben wir uns erste Gedanken über das Romanschreiben gemacht. Aus einer anfänglichen Idee ist eine Handlungsskizze geworden, und auch die Figuren haben Gestalt angenommen. An dieser Stelle des Schreibprozesses kommt nun bei mir die »Dramaturgie« ins Spiel: die Kunst, einer Geschichte, egal ob als Theaterstück, Film oder in geschriebener Form, eine spannende Gestalt zu geben und den Zuschauer bzw. Zuhörer dadurch mitzureißen.

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[Werkstatt #4] Es werde eine Handlung

Ein leeres Notizbuch, ein Druckbleistift, Brille und eine Tasse Tee. Das Foto stammt von www.pixabay.com
Vor dem Schreiben steht das Entwickeln der Handlung | Foto: pixabay.com

Die Idee ist gereift und die Figuren stehen. Jetzt kommen wir zum wirklich interessanten Teil des Schreibens, nämlich dem Ausarbeiten der Handlung. Früher, als ich selbst noch keinen Roman verfasst hatte, dachte ich an diesem Punkt, dass man sich mit seiner Idee ans Notizbuch (wahlweise den Collegeblock oder Computer) setzt und sofort mit dem Schreiben beginnt. Zwei oder drei Monate später ist dann das Manuskript fertig und muss nur noch an einen Verlag geschickt werden. Die Kunst bestand für mich in meiner Vorstellung lediglich darin, genauso schnell zu tippen, wie die Ideen kommen.

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Engel sind in aller Munde

Engel und Schmetterlinge umkreisen eine Glaskugel
Foto: pixabay.com

In den Büchern meiner Seelenreise-Reihe spielen Engel eine wichtige Rolle. Hauptfigur Christiane etwa hat seit ihrer Kindheit Kontakt zu einem Engel und besitzt die Gabe, Menschen mit ihren Engeln zu verbinden. Auch in unserem Alltag gibt es — für manche Menschen — Engel: Indem sie zum Beispiel einen Schutzengel anrufen, damit er ihnen in einer gefährlichen Situation oder im Angesicht einer schweren Krankheit beisteht.

Doch worüber sprechen wir hier eigentlich? Wer oder was sind Engel?

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[Seelenreise #3] Die beste Freundin rückt in den Mittelpunkt

Die drei Bände der Seelenreise-Reihe
Die drei Bände der Seelenreise-Reihe

Meine Seelenreise-Reihe ist noch nicht zu Ende erzählt. Bislang habe ich Christianes Erlebnisse geschildert, direkt gefolgt von Patricks Sicht der Dinge. War den meisten Lesern_innen Christianes beste Freundin Mia am Anfang sehr sympathisch, sozusagen als bodenständiger Gegenpart zur schillernden Hauptfigur, hat sich das spätestens im zweiten Teil der Reihe — in »Liebe auf Schamanisch« — deutlich gewandelt. Mia wurde zu einem Buch mit sieben Siegeln. Warum reagiert sie so stur? Warum spricht sie nicht mit ihrer Freundin? Warum zeigt sie Christianes Freund sofort an? Das geht doch nicht.

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[Leserunde] Fazit zur Leserunde auf Lovelybooks

Gesprächsrunde | Foto: pixabay.com
Gesprächsrunde | Foto: pixabay.com

Vor drei Wochen, direkt nach Pfingsten, startete meine Leserunde zu »Wunschträume«, dem ersten Band der Seelenreise-Reihe. Zehn Taschenbücher hatte ich ausgelost, doch nicht alle Gewinner_innen hatten sich gemeldet, sodass wir schließlich eine etwas kleinere Runde waren. Das tat der Leserunde allerdings keinen Abbruch: Alle Teilnehmer_innen haben sich intensiv mit der Geschichte befasst und diskutierten mit mir sowie untereinander unzählige Aspekte und Details des Buches. Und obwohl inzwischen alle eine Rezension verfasst haben, die Leserunde also eigentlich abgeschlossen ist, plaudern wir noch immer miteinander. Zum Teil über das Buch, zum Teil off topic. Ich finde das ganz wunderbar.

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[Scrivener-Tutorial] Zeitmanagement mit Aeon Timeline

Holzwäscheklammern an einer Leine
Foto: pixabay.com

Wer mit der Autorensoftware Scrivener umfangreiche Romanprojekte erstellt, kommt irgendwann an den Punkt, an dem er sich in Zeitabläufen paralleler Handlungsstränge verstrickt. Natürlich kann man sich mit handschriftlichen Zetteln an der klassischen Pinnwand oder gespannten Seilen, an denen Handlungsabläufe mit Wäscheklammern festgehalten sind, behelfen. Oder mit ergänzenden Word- oder Excel-Dokumenten — selbstverständlich auch in entsprechenden LibriOffice- oder Apple-Programmalternativen. Aber wirklich befriedigend ist das alles nicht. Es hält den Kopf des Autors über Wasser, verhilft ihm aber nicht zu einem eleganten Schwimmstil.

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