[Werkstatt #4] Es werde eine Handlung

Ein leeres Notizbuch, ein Druckbleistift, Brille und eine Tasse Tee. Das Foto stammt von www.pixabay.com
Vor dem Schreiben steht das Entwickeln der Handlung | Foto: pixabay.com

Die Idee ist gereift und die Figuren stehen. Jetzt kommen wir zum wirklich interessanten Teil des Schreibens, nämlich dem Ausarbeiten der Handlung. Früher, als ich selbst noch keinen Roman verfasst hatte, dachte ich an diesem Punkt, dass man sich mit seiner Idee ans Notizbuch (wahlweise den Collegeblock oder Computer) setzt und sofort mit dem Schreiben beginnt. Zwei oder drei Monate später ist dann das Manuskript fertig und muss nur noch an einen Verlag geschickt werden. Die Kunst bestand für mich in meiner Vorstellung lediglich darin, genauso schnell zu tippen, wie die Ideen kommen.

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Warum es sich lohnt, dankbar zu sein

Pflaumen und Pflaumengelee in einem Stilleben arrangiert
Foto: © Romi/pixabay.com

In den letzten Wochen ist es mir wieder extrem aufgefallen: So viele Menschen in meinem Umfeld sind mit ihrem Leben unzufrieden und hadern mit ihrem Schicksal. Kein Geld, kein Partner, zu viel Arbeit, Schmerzen und was es noch für Gründe gibt, schlecht drauf zu sein. Soll ich Dir was gestehen? Bis vor ein paar Jahren habe ich auch dazugehört. Ich lebte nach dem Motto »Nächstes Jahr wird alles besser«. Und? Wurde es besser? Nein, nicht die Bohne. Im Gegenteil. Die Spirale drehte sich immer weiter abwärts.

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Ein Pfund Inspiration bitte!

Alle Utensilien, um sich inspirieren zu lassen: Notizbuch, Postits und Stifte

Wer kreativ tätig ist, braucht Inspiration. Ideen, die einem »zufliegen«. Oder den berühmten »Musenkuss«. Irgendetwas, das die kreative Schaltzentrale im Hirn in Schwung bringt. Seit das Wiesbadener Netzwerk Ariadne, zu dessen Orga-Team ich gehöre, zu diesem Thema eine Blogparade ausgerufen hat, gehe ich mit diesem Thema schwanger. 😂 Im übertragenen Sinn natürlich.

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Wie bringst Du Deine Kreativität (wieder) zum Fließen?

Foto: pixabay.com
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Was versteckt sich hinter NLP?

Schriftzug NLP mit der Frage: »Was ist das eigentlich?«

NLP. Drei ominöse Buchstaben, auf die ich heute näher eingehen möchte. Hand aufs Herz: Hast Du schon mal von NLP gehört? Vielleicht hast Du in der Vergangenheit eine Therapie oder ein Coaching in Anspruch genommen, in dessen Verlauf der Therapeut bzw. Coach mit NLP-Techniken gearbeitet hat. Oder Du denkst eher an windige Verkäufer, die ihre »armen Opfer« so lange bequatschen, bis diese ihnen alles abkaufen. Das sind zwei mögliche Assoziationen mit NLP. Ich will Dir allerdings hier sachlich und ganz in Ruhe erklären, was NLP wirklich ist.

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Fitness für Schreibtischtäter

Blick auf einen Schreibtisch mit Computer, Tastatur, Maus, Notizbuch, Brille und Tasse. Foto von pixabay.com
Foto: pixabay.com

Wer beugt sich den ganzen Tag über den Schreibtisch, bewegt sich kaum und sitzt sich den Hintern platt? Nein, die Berufsgruppe, an die Du gerade denkst, meine ich nicht. 😀 Ich spiele auf Vertreter meiner Art an: auf Autoren und Autorinnen. Zumindest ich bin ein klassisches Beispiel für eine Autorin, die überwiegend am Schreibtisch arbeitet. Recherchieren, Planen, Konzipieren, Entwerfen, Schreiben und schließlich Überarbeiten.

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