Artikel mit dem Tag "Werkstatt"



Werkstatt · 14.01.2018
Am Ende des Publikationsprozesses, aber in Wahrheit von Anfang an dabei, geht es in diesem Beitrag um das Marketing für Autoren. Die Frage lautet, wie das Buch seine Leser*innen findet. Ganz einfach – und doch wieder nicht. Foto: pixabay.com
Werkstatt · 10.09.2017
Ja, es ist ein großartiges Gefühl, das kleine Wort »Ende« unter ein Manuskript zu setzen. Das ist aber noch kein Buch. Das ist ein Rohtext, vergleichbar einem Rohdiamanten, der erst noch poliert werden muss, um seine wahren Werte zu zeigen. Foto: © rtimages/123rf.com

Werkstatt · 26.07.2017
Recherche ist für mich als Belletristik-Autorin ein wesentlicher Anteil meiner Arbeit. Im sechsten Teil der Beitragsreihe »Blick in die Werkstatt« schildere ich Dir, wie ich dabei im Einzelnen vorgehe. Foto: © Stepan Popov/de.123rf.com
Blick von der Theaterbühne auf leere Stuhlreihen. Urheber des Bildes ist fergregory von www.123rf.com
Werkstatt · 15.06.2017
In acht Schritten erkläre ich Dir, wie Du eine packende Romanhandlung entwerfen kannst. Damit fällt es Dir in Zukunft leichter, Deine Leser und Leserinnen für Dein Buch zu begeistern.

Werkstatt · 15.05.2017
In vier effektiven Schritten erfährst Du, wie Du als Autor oder Autorin eine Handlung für Deinen Roman entwickelst. Dabei erzähle ich Dir, wie Plotten, Brainstormen und Figureninterviews funktionieren.
Marionetten auf einer Bühne
Werkstatt · 15.03.2017
Kannst Du Dir einen Roman ohne Figuren vorstellen? Ich nicht. Vielleicht mag es in der Lyrik möglich sein, Stimmungen und Emotionen als zentrales Element einzusetzen, um das sich die Handlung dreht. Doch in der Belletristik erscheint mir das kaum zu funktionieren. Hier stehen Figuren im Mittelpunkt des Geschehens. Für mich kommen sie gleich an zweiter Stelle, direkt nach der »Idee«, über die ich in meinem letzten Blogbeitrag der Reihe »Blick in die Werkstatt« geschrieben habe.

Hell strahlende Glühbirne auf einem Hintergrund aus Holz. Das Bild stammt von pixabay.com.
Werkstatt · 17.02.2017
Wenn ich mit anderen Menschen über meinen Beruf, das Schreiben von Romanen, spreche, kommt früher oder später das Thema »Ideen« auf: Woher denn die Ideen zu den Büchern kommen? Und ob ich denn genug Ideen habe – oder ob sie mir vielleicht irgendwann einmal ausgehen könnten?
Drei Personen agieren am Strand miteinander | Foto: pixabay.com
Handwerkszeug · 31.01.2017
Figuren gehören für mich zu den spannendsten und attraktivsten Elementen eines Romans. Wenn eine Figur gut entwickelt ist, mich berührt, vielleicht sogar eine Botschaft für mich hat, verzeihe ich einem Buch manch andere handwerkliche Fehler, etwa mangelnde Rechtschreibung oder Zeichensetzung. Auch in meinen Werken lege ich sehr großen Wert auf ein konsequentes Ausgestalten der Figuren. Meine bisherige Methodenkiste, auf die ich im nächsten Blogbeitrag der Reihe »Blick in die Werkstatt«...

Buddha-Figur neben einem Bücherstapel
Werkstatt · 15.01.2017
Plakative Frage, oder? Was meinst Du? Ich behaupte hier an dieser Stelle: »Ja, wenn ein Autor seine Leser berühren und fesseln will, braucht er eine Ausbildung.« Wobei diese These natürlich auch für Autorinnen gilt. 😉 Nun, wie siehst Du das? Genauso? Oder ein wenig anders? Dann lass uns darüber reden – in meinem ersten Beitrag zur Blogreihe »Blick in die Werkstatt«. Ich bin gespannt auf deine Meinung und auf Dein Feedback. Auf geht’s. Steigen wir gleich ins Thema ein.
Blüten werden in einer gebenden Geste gereicht. Das Bild stammt von pixabay.com.
Werkstatt · 11.11.2016
Neulich in einem Gespräch fragte mich mein Gegenüber – für mich vollkommen überraschend –, wie ich eigentlich arbeite. Als Autorin. »Interessiert das denn irgendjemanden?«, erkundigte ich mich im Gegenzug und erntete eifriges Nicken. Ich kramte darauf in meinem Hinterstübchen, wo die Geistesblitze und Inspirationen bereits eifrig ihr Eigenleben zu führen begannen.