Mitwirkende an »Liebe auf Schamanisch«

Eigentlich eine Binsenweisheit: Ein Buch entsteht nicht von alleine, zumindest nicht, wenn man -- wie ich -- einen professionellen Anspruch hat. Das gilt erst recht für Selfpublisher bzw. Indie-Autoren, zu denen ich mich zähle.

Deswegen möchte ich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich all denen danken, die mich in meiner Arbeit unterstützt und gefördert haben.

Foto: pixabay.com
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Zuallererst danke ich den Teilnehmer_innen meiner beiden Leserunden zu »Wunschträume«, die mich mit frischen Ideen und Anregungen zum Folgeband ausgestattet und so meine Inspiration so richtig angekurbelt haben. Ohne Eure Wünsche wäre ich nie so tief in Patricks Geschichte eingestiegen.

Einen weiteren sehr großen Anteil an der Entwicklung des Buches hat meine PR-Managerin Tanja Rörsch von der Agentur mainwunder. Ohne ihre Unterstützung, ihren Zuspruch und ihr Organisationstalent wäre das Buch nie und nimmer zur Frankfurter Buchmesse 2015 erschienen. Und schon mal gar nicht in der aktuellen Form. Ohne Tanja kein »Liebe auf Schamanisch«, so einfach ist das. Ich danke dir dafür von ganzem Herzen!

Fürs Lektorat und Korrektorat hatte ich -- dank Tanja Rörschs Vermittlung -- zwei wunderbare absolut professionelle Frauen von der Plattform büchermachen an der Hand: Gabriele Schmid und Ursula Hahnenberg. Beide haben mit spitzem Stift in kürzester Zeit aus meinem Manuskript ein berührendes Werk entstehen lassen. Gabriele Schmid hat zudem noch den Taschenbuch- und E-Book-Satz verantwortet. Ich finde, das fertige Produkt kann sich absolut sehen lassen -- und die Verkaufszahlen bestätigen mir das jeden Tag aufs Neue. Dafür auch an Euch beide mein herzlichster Dank!

Was wäre eine Geschichte ohne sein Mäntelchen, in dem es sich der Welt zeigt? Ohne das einmalig schöne Cover von Juliane Schneeweiss wäre »Liebe auf Schamanisch« definitiv nicht der Augenschmaus, als der es sich der Welt präsentiert. Außerdem hat sie mir wunderbare Werbematerialien gestaltet, die es mir leicht machen, auf Lesungen und Messen auf das Buch hinzuweisen. Juliane, ich bin dankbar für deine einmalige Arbeit.

Aber, da fehlt doch noch was?

Natürlich. Zum einen meine Familie, die so langsam akzeptiert, dass das Schreiben mein Ding ist -- mit allen Konsequenzen für die Umwelt (Abtauchen in meine Fantasiewelt, nicht immer ansprechbar, ständig am Arbeiten ...); zum anderen meine Leser_innen, die meine Bücher im Buchhandel oder online erwerben, verschlingen und mich mit wundervollen Rezensionen beschenken. Auch Euch danke ich für Eure Unterstützung und Euer Weiterempfehlen.