Wie bringst Du Deine Kreativität (wieder) zum Fließen?

Foto: pixabay.com
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Heute geht es mir gut: Ich kann jederzeit schreiben. Wann, wo und wie ich will. Aber das war nicht immer so in meinem Leben. Nein, ich spiele nicht auf berufliche oder private Hindernisse an. Denn selbst als Führungskraft in einem Verlag und mit einem Nebenjob als Chorleiterin eines Gospelchores plus kleinem Kind fand ich immer ein Zeitfenster, um mich mit Stift und Papier in meine Romanwelten zu vertiefen. Ich hatte eindeutig viel um die Ohren (besonders da ich alleinerziehend war und bin), aber auf meine Kreativität hatte das keinen Einfluss.

Und doch kam ich irgendwann an den Punkt, an dem nichts mehr ging. Einen Punkt, an dem etwas viel Schlimmeres geschah: Meine Kreativität versiegte. DAS war definitiv der Supergau, wie Du Dir vielleicht vorstellen kannst.

Wie kann Kreativität versiegen?

Wenn ich dir verrate, dass ich zu dieser Zeit in der Talsohle eines Burnouts steckte, wird es vielleicht klarer. Ich habe mich zwischen allen Anforderungen zerrissen, tagsüber die »normalen« To Dos aus Job, Kind und Chorleitung, nachts das »Fabulieren«. Über zehn Jahre habe ich das durchgehalten, weil ich weder auf meinen Brotberuf noch auf meine Leidenschaften (Musik und Schreiben) verzichten wollte. Geschlafen habe ich in dieser Zeit extrem wenig; vier oder fünf Stunden waren die Regel, nicht die Ausnahme. Irgendwann habe ich nur noch funktioniert. Und dann kam ein Wassertropfen zum anderen, der das Fass zum Überlaufen und die Kreativität zum Erliegen brachte.

Burnout.

In dieser Situation schaltet der Körper auf Notprogramm. Schließlich geht es ums nackte Überleben. Und wenn man dem verzweifelten Ruf nach Veränderung nicht Folge leistet und nach der akuten Krankheitsphase genau da wieder einsteigt, wo man aufgehört hat, ist der nächste Zusammenbruch nur wenige Schritte entfernt ...

Lebendig und doch tot

Bis ich begriff, wie tief reichend ich mein Leben umgestalten musste, dauerte das Notprogramm bei mir vier Jahre. Vier Jahre, in denen ich immer wieder am Rand des Zusammenbruchs entlang taumelte, in denen ich keine Zeile schreiben konnte und in denen ich nur noch wie ein Roboter funktionierte. Allerdings begann ich, eine Belastung nach der anderen abzustreifen, bis ich zum Schluss ein Sabbatical nahm. Ich hoffte, dadurch endlich wieder zu mir selbst zu finden und meine Kreativität wieder ins Fließen zu bringen.

Doch meine Ideen waren versiegt; da war nichts mehr. Ich fühlte mich innerlich tot — und komplett am Ende.

Nun, ehrlich gesagt, war ich das auch. Ich war mir dessen nur nicht so wirklich bewusst.

Raus aus der Dürre

An diesem Punkt begann ich, mich mit NLP und Kreativitätstechniken zu beschäftigen. Und zwar in genau dieser Reihenfolge: Erst musste ich an mir selbst arbeiten, dann konnte ich schauen, wie ich die Staumauer zum Einstürzen brachte, die meine Kreativität zurückhielt und mich in der Wüste verdorren ließ.

Über NLP habe ich bereits einen Blogartikel geschrieben, den Du hier nachlesen kannst. Deswegen gehe ich an dieser Stelle nicht darauf ein. Dafür wende ich mich nun der Kreativität zu.

Was ist Kreativität?

Als ich für diesen Blogartikel das Internet und meine Literatur durchsah, stellte ich relativ schnell fest, dass sich Kreativität nicht so leicht fassen lässt, wie ich dachte. Es gibt die unterschiedlichsten theoretischen Ansätze, denen allerdings allen gemeinsam ist, dass …

  1. ein Problem oder die Notwendigkeit für eine Änderung des Bestehenden zuerst einmal erkannt bzw. erspürt werden muss;
  2. die Fähigkeit und Bereitschaft vorhanden sein muss, gewohnte Denkpfade zu verlassen;
  3. durch Kreativität neue, unkonventionelle und überraschende Lösungsansätze/Methoden/Wege etc. erschaffen werden;
  4. bereits Existierendes auf neue ungewöhnliche Art und Weise eingesetzt oder miteinander verknüpft wird.

Mit diesen vier Kernpunkten im Gepäck ist klar, dass Kreativität nicht unter Druck, Stress oder Zwang erblühen kann. Sie braucht geschützte Nischen, heimelige und zugleich fruchtbare Orte zum Gedeihen. Nur wenn ich die Möglichkeit und die Freiheit habe, meinen Geist und meine Gedanken frei fliegen zu lassen, sie »spielerisch« zu erproben (ohne Angst vor Strafe, Abmahnung etc.) und mich auf unbekanntes Terrain zu begeben, kann ich kreativ werden. Egal, ob ich als Produkt dieser Kreativität ein Buch schreibe, ein Bild male, ein neues Businessmodell entwickle, die Geschäftsidee für mein Traumbusiness ausbrüte, die Lösung für einen Produktfehler finde, ein Konzept für den Vorgesetzten entwerfe und vieles mehr.

So lange Kreativität fließen und sich aus dem, was in unserem Bewusst- und Unterbewusstsein abgelegt ist, bedienen kann, wird sie uns mit wunderbaren, noch nie dagewesenen Ergebnissen beschenken. Denn genau das ist es, was Kreativität ausmacht.

Kreativität beschenkt uns mit wunderbaren noch nie dagewesenen Ergebnissen. [click&tweet]

Was mache ich nun als Autor, wenn es klemmt?

Da unterscheide ich im Folgenden zwischen der »kleinen« und der »großen« Kreativitätsblockade.

Die kleine Kreativitätsblockade

In diesem Fall bist Du grundsätzlich in der Lage, an einer Geschichte, einem Buch oder einer Story — egal welcher Länge — zu arbeiten. Du steckst allerdings an einer bestimmten Stelle fest und findest keine Lösung für das Problem, in das du deine(n) Protagonisten gescheucht hast. Kurzum: Du würdest gern weiterschreiben, weißt aber gerade nicht, wie du den Karren aus dem Schlamm ziehen sollst.

Ich erzähle dir hier einfach, was ich dann tue:

 

1. Pause

Wenn ich während des Schreibens feststecke und merke, dass partout nichts mehr geht, dann hat es sich bei mir bewährt, eine Pause zu machen. Mit Gewalt finde ich keine Lösung. Und genau das ist ein Charakteristikum von Kreativität, die ja, wie Du weiter oben gelesen hast, ein geschütztes Umfeld benötigt, um fließen zu können. Stress und Druck jeglicher Art sind kontraproduktiv.

Sobald ich also merke, die Handlung geht nicht mehr weiter, verlasse ich den Arbeitsplatz. Dann mache ich etwas komplett anderes: Hausarbeit, Back Office, Steuerunterlagen sortieren, Einkaufen. Entscheidend dabei ist, dass ich meinen Verstand vom Schreiben und der Geschichte löse und mein Bewusstsein anderen Dingen zuwende. Das Unterbewusstsein stört sich daran natürlich nicht; es darf ja gerne weitersinnieren, nur eben ohne meine Ratio.

 

2. Bewegung

Die Pause verbinde ich oft auch mit einer Runde Walking. Und zwar gehe ich persönlich dann am liebsten in den Wald. Die Bäume und das leicht gedämpfte Licht erden mich und ziehen alle verqueren Gedanken aus meinem Kopf. Das ist zumindest mein Eindruck. Mir hilft das zusätzlich beim Abschalten und Loslassen. Ganz bewusst gehe ich zudem in die Dankbarkeit, bedanke mich für alles, was mir gerade in den Sinn kommt. Das mache ich fast wie ein Mantra. Bei jedem Schritt danke ich für etwas, was mich gerade glücklich macht und erfüllt. (Meinen Artikel zur Dankbarkeit findest Du hier.) Das Beste daran ist, dass ich anschließend wie ein »Honigkuchenpferd« strahle. Nach einer solchen Walkingrunde komme ich rundum zufrieden und glücklich zurück.

 

3. Figureninterview

Figuren entwickeln während des Schreibprozesses gerne mal ihr Eigenleben. Wir Autoren planen, was mit ihnen geschehen soll, doch oft scheren sich die Figuren einen sprichwörtlichen Dreck darum. Wenn wir dann stur den Plot abarbeiten wollen, blockieren sie — und wir stecken fest. Deswegen habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, wenn gar nichts mehr geht (nach Pause und Bewegung) mich zum Interview mit meinen Figuren zu treffen. Natürlich nur virtuell. Ich setze mich an den Computer, öffne ein Textdokument und frage sie schriftlich, wie sie sich die Fortsetzung der Geschichte vorstellen. Was sie erleben möchten und welche Wünsche und Träume sie haben. So erfahre ich dann quasi aus erster Hand, was die Figuren an meinem Plot stört und wie ich stattdessen vorgehen könnte.

Ich kann Dir sagen, dass ich so schon einige Aha-Erlebnisse hatte und Geschichten in eine vollkommen andere Richtung liefen, nachdem ich meine Figuren ernst genommen habe wie reale Personen.

 

4. Mindmapping

Wenn ich nicht wirklich feststecke, sondern lediglich unsicher bin, in welche Richtung sich die Story am besten weiterentwickeln sollte, nutze ich Mindmapping. Von der aktuellen Situation aus entwerfe ich zehn bis fünfzehn Möglichkeiten, wie die Handlung weitergehen könnte. Anschließend wähle ich die ungewöhnlichste und tragfähigste Version aus.

Auch diesen Schritt mache ich am Computer; es gibt wunderbare Programme dafür, teilweise relativ strikte, die genau vorgeben, wie die einzelnen Gedanken miteinander verzahnt sind. Andere lassen dem User freie Hand, sodass man seine Baumstruktur nach eigenem Gusto gestalten kann. Ich persönlich bevorzuge Letzteres, aber das darf jeder nach eigenen Vorlieben entscheiden.

Ich liebe das Mindmapping, gerade weil ich meine Romane nicht von Anfang an komplett durchplane. Ich plotte zwar, aber nur grob. Die Geschichten brauchen bei mir Raum, um sich während des Schreibens zu entfalten. Und dafür nutze ich das Mindmapping.

Die große Kreativitätsblockade

weiße Seiten in einer Kladde, darauf Bleistift und Spitzer
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Das ist ein deutlich schwerwiegenderes Thema, dem oft ein ganz anderes Problem zugrunde liegt. Deswegen ist meine Empfehlung in einem solchen Fall, Dich nicht täglich an den Schreibtisch zu ketten, weißes Papier in rauen Mengen zu zerknüllen sowie Unmengen von Bleistiften zu zerbrechen (ohne dass Du auch nur ein Wort zu Papier gebracht hast und stattdessen kurz vorm Selbstmord stehst); wesentlich sinnvoller ist es, nach der Ursache des Dilemmas zu suchen.

Auch dafür gibt es verschiedene Methoden, von denen ich etliche ausprobiert habe — mit mal mehr, mal weniger Erfolg:

 

1. Abstand

Mir persönlich hilft das extrem: Raus aus der Tretmühle, aus den Themen, die mich stressen. Sei es Ärger bei der Arbeit, unter Freunden oder in der Familie. Da wirkt ein Urlaub — und wenn es nur ein kleiner Kurztripp übers Wochenende ist — wahre Wunder. Während der Körper seinen angestammten Ort verlässt und zu einem anderen Platz reist, bekommt man auch geistig seelisch Distanz zu den Dingen, die belasten. Klar schlagen die Wellen wieder über Dir zusammen, sobald Du zurückkehrst (und das ist gut so, denn Du solltest sie ja auch langfristig ändern), aber erst mal wird der Kopf frei, sodass Du vielleicht schon während der Reise erkennst, wo es klemmt.

 

2. Hilfe suchen, um das Problem zu erkennen

Dieser Punkt war (und ist) für mich extrem wichtig. Ich will die Themen angehen, die mich belasten, sonst ändert sich ja nichts im Leben. Auch meinen beiden Burnouts bin ich auf diesem Weg zu Leibe gerückt. Was ist die Ursache meiner Blockade? Was belastet mich? Warum belastet es mich? Welches Thema steckt dahinter? Wie kann ich mich verändern, um das Thema zu lösen?

Familien- und/oder Organisationsstellen (nach Bert Hellinger oder Virginia Satir) ist dafür hervorragend geeignet, weil man nicht nur die Themen erkennt, sondern gleich aktiv an einer Lösung arbeitet. Hier betrachtet man die eigene Rolle innerhalb einer Gruppe von Menschen, seien es die Familie oder am Arbeitsplatz, und bringt diese anschließend in eine neue, gesunde Ordnung.

Ein wenig anders funktionieren Coaching und klassische Psychotherapie. Dort geht es um mein Verhalten, meine Sicht der Dinge, meinen Umgang mit dem Status quo. Beide Methoden sind wirkungsvoll und ergänzen einander. Ich habe alle drei genutzt, um auf meinen Weg zu kommen.

 

3. Entspannungstechniken und körperlicher Ausgleich

So banal es klingt: Wenn es dem Körper gut geht, profitiert auch die Seele davon. Die einen bevorzugen die Meditation, um ihren Geist zu zentrieren und zur Ruhe zu kommen, andere Yoga, das Geist und Körper positiv beeinflusst. Ich persönlich bin eher der Sport-Typ. Ich muss mich auspowern: Walken, im Fitnessstudio Trainieren, Bahnen Schwimmen. Jeder ist da anders. Hauptsache, Du findest Deinen Weg, um einen Ausgleich für Deinen Körper zu haben.

 

4. Die Ursachen der Blockade eliminieren

So hart es klingt, sobald Du erkannt hast, was Dich belastet und blockiert, ist es an der Zeit, diese Dinge aus Deinem Leben zu verbannen. Dann brauchst Du vielleicht einen neuen Arbeitsplatz oder neue Glaubenssätze. Auch Freunde, Familienmitglieder oder Deinem Perfektionismus kann es an den Kragen gehen. Nein, ich plädiere nicht für eine Radikallösung, sondern für ein Verabschieden in Dankbarkeit und Wertschätzung. Nur dann ist es für beide Seiten von positiver Energie begleitet. Und genau darum geht es für Dich ja letztlich. (Ich empfehle Dir hier noch einmal meinen Blogartikel zur Dankbarkeit.)

 

5. Neue Routine finden

Sobald Du in Deinem Leben aufräumst, wirst Du spüren, wie Du Dich veränderst. Was bis dahin sinnvoll und gut für Dich gewesen ist, weil es Deinen Tag strukturiert hat, gilt jetzt nicht mehr. Welche Abläufe, welche Tagesroutinen (morgens, während der Arbeit, abends, am Wochenende) sind davon betroffen und könnten neu gestaltet werden, sodass sie besser zu Dir und Deinem neuen Weg passen? Was kannst Du verändern, um z.B. mehr Zeit für Dich zu haben? Oder für Entspannung, Sport, ein neues Hobby usw.?

Stelle alles auf den Prüfstand und schaue, was sich für Dich gut anfühlt. Du bist der Maßstab in Deinem Leben. Wenn es Dir gut geht, hat auch Deine Familie — Dein Partner und Deine Kinder — was davon. Nur mit Dir an erster Stelle funktioniert es; nicht, wenn Du Dich für andere verausgabst und ein Leben lebst, das nicht das Deine ist.

 

6. Effektive Zeitplanung mit Freiräumen für Work-Life-Balance

Für mich ist dieser letzte Punkt ganz wesentlich, um langfristig gesund und in meiner Kraft zu bleiben: Selbst wenn ich alle Blockaden beiseite geräumt habe, ist es wichtig, mir meine Zeit so einzuteilen, dass ich neben der Arbeit — sei es im Business, im Haushalt oder für die Familie — genügend Ausgleich für mich finde. Das können kleine Inseln für einen Spaziergang, für ein Treffen mit Freunden oder Sport sein. Aber diese Freiräume sind extrem wichtig. Nur so können wir langfristig unser Leben leben und vor allen Dingen — und darum geht es ja genau in diesem Beitrag — unsere Kreativität nutzen.

Die Kraft der Kreativität

Du siehst, Kreativität ist eine Kraft, die nur dann fließt, wenn es Dir gut geht und wenn Du im Einklang mit Dir bist. Dann kann sie Dir zu erstaunlichen Ergebnissen verhelfen, nicht nur im kreativen Bereich, sondern in allen Aspekten Deines Lebens. Du entdeckst plötzlich neue Wege im Beruf, findest Dein persönliches Traumhaus oder weißt mit einem Mal, was Du in Deiner jetzigen Umgebung verändern kannst, um Dich rundum wohlzufühlen. Plötzlich siehst Du eine Perspektive für Deinen Traumurlaub, der Dir bislang unfinanzierbar erschien. Oder Du bekommst überraschend eine Inspiration, um Deinem Hobby einen neuen Kick zu geben. (Oder vielleicht sogar Dein Hobby zur Berufung werden zu lassen. 😉)

All das ist Kreativität, und davon wünsche ich Dir ganz viel. Lass sie fließen. Wenn Du magst, kannst Du mir gern in einem Kommentar davon erzählen. Ich freue mich auf Dein Feedback.

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Kommentare: 4
  • #1

    Bärbel aka Farbenfreundin (Freitag, 29 Juli 2016 10:14)

    Ach, liebe Kari Lessir... sehr schön zusammen gefasst und toll geschrieben. Ja, so ist es und ja, ich bin mir dessen bewusst und versuche derzeit auch, die Stellschrauben ein wenig zu regulieren. Dein Dankbarkeits-Beitrag ist immer wieder eine gute Erinnerung, Danke dafür!
    Und gut, dass Du darauf hinweist, dass man nicht mit Gewalt das Ruder rumreißen muss, denn das führt oft zu größeren Problemen, sondern eher behutsam die Situation verbessern. Das A & O für mein Wohlbefinden ist: Sport, Yoga, Spaziergänge. Dann lässt sich auch eine Übergangszeit aushalten.

    Viele Grüße
    Bärbel

  • #2

    Kari (Freitag, 29 Juli 2016 11:41)

    Liebe Bärbel,
    wie schön, dass Du meine Gedanken nachvollziehen kannst.

  • #3

    Le. Alex Sax (Samstag, 30 Juli 2016 00:02)

    Liebe Kari
    Das ist sehr schön und treffend geschrieben. Vor allem trifft es auch den Nerv der Zeit. Das betrifft ja nicht nur Autoren und es wird immer mehr passieren. Danke, dass ich den Blogbeitrag lesen durfte. Ich fand ihn sehr wertvoll.

    Ganz liebe Grüsse
    Alex

  • #4

    Kari (Samstag, 30 Juli 2016 08:58)

    Danke dir, Alex, für Deinen Kommentar. Deine Meinung ist für mich sehr wertvoll. Genau aus diesem Grund mache ich im Herbst einen Workshop zu genau diesem Thema. Einen Workshop im realen Leben. Bin sehr neugierig, wie er ankommen wird (und wie vor allen Dingen ICH ankommen werde ...