· 

[Event] Schamanische Elemente in »Liebe auf Schamanisch«

Traumfänger | Foto: © jaboo2foto/Shutterstock.com
Foto: © jaboo2foto/Shutterstock.com

Wenn ein Buch schon in seinem Titel den Begriff »Schamanisch« trägt, muss es etwas mit Schamanismus zu tun haben. Sonst hat sein Autor — besser gesagt, seine Autorin 😉 — das Ziel verfehlt. So etwas würde mir im Traum nicht einfallen. Deswegen will ich Dir hier im Rahmen meines Drachenevents einen Überblick über die schamanischen Elemente des Romans geben.

Alma vom »Rat der Großmütter Europas«

Ganz wesentlich ist dabei meine Figur der weisen alten Frau: Alma ist sechsundachtzig Jahre alt, arbeitet noch immer als Heilerin und gehört zum »Rat der Großmütter Europas«. In diesem fiktiven Gremium, das ich an die dreizehn indigenen Großmütter sowie die tatsächlich existierende Gruppe »Rat der Großmütter« angelehnt habe, ist Alma die Ratsälteste und somit die Vorsitzende. Diese Gruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Weisheit, ihre Gabe zu heilen und ihre Spiritualität miteinander zu verbinden und so zum Wohle des europäischen Kontinents — und damit der ganzen Welt — zu wirken.

Krafttier- und Seelenreisen

Almas Seelenaufgabe ist es, den »Botschafter der Seelen« auszubilden. Ihr ganzes Leben hat sie auf ihn gewartet. Jetzt, kurz vor ihrem Tod, erkennt sie in einem ihr unbekannten Mann — Patrick — den lange ersehnten Meister. Nur hat dieser überhaupt keine Ahnung von seinen Gaben. Also macht sie sich an seine Schulung: mit Krafttier- und diversen Seelenreisen, in deren Verlauf sich Patrick mit seinen Ängsten auseinandersetzen muss und sein Krafttier, den Drachen, findet.

Dimensionsreisen mit dem Drachen

Sobald Patrick mit seinem Drachen verbunden ist, greift dieser in die Ausbildung ein. Er schubst seinen Reiter — nicht immer ganz freiwillig — zu einer weiteren Aufgabe: dem Reisen durch die Dimensionen. Dazu gehört zum einen das Fliegen auf dem Rücken des Drachen und das körperlose Reisen in Parallelwelten.

Die Gaben des männlichen Protagonisten

Patrick, der männliche Protagonist aus »Liebe auf Schamanisch« hat seit seiner Geburt eine besondere Gabe: Wenn er anderen Menschen in die Augen sieht, nimmt er mit der Seele seines Gegenübers Kontakt auf und erkennt, welche Lebensaufgabe dieser Mensch hat. Allerdings hat Patrick nie gelernt, mit dieser Gabe umzugehen. Deswegen hat er sich immer weiter zurückgezogen und wurde zum Einzelgänger.

Zu dieser Gabe gehört außerdem eine besondere Sensibilität. Neben der Lebensaufgabe empfängt er von seinem Gesprächspartner dessen Träume, Wünsche und Sehnsüchte, ohne diesen Prozess stoppen zu können. Patrick fühlt sich überrannt und ausgeliefert. Noch ein Grund mehr, die Menschen zu meiden.

Über diesen Aspekt der Hochsensibilität habe ich bereits früher einen Blogartikel veröffentlicht, den Du hier nachlesen kannst.

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    ocelot15 (Dienstag, 07 Juni 2016 11:50)

    Gutes buch

  • #2

    Kari (Dienstag, 07 Juni 2016 12:43)

    Hallo ocelot15,

    Danke für dein Feedback. Freut mich, dass dir der Roman gefallen hat.

    Lieben Gruß,
    Kari