Nichts als Werbung. Ich kann nicht mehr!

Kopf einer Buddha-Statue
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Gerade überschlagen sich die Werbemaßnahmen. Fast weiß ich nicht mehr so recht, wo mir der Kopf steht. Hier ein Roll-up freigeben, da eine Leseprobe mit meinem Lesungspartner Sascha Demmrich, dort mit Buchhandlungen telefonieren, ob sie meine Werbeplakate und Flyer auslegen, hier noch schnell eine Werbeaktion auf Facebook in die Wege leiten. PUH! Ich wünsche mir einen Assistenten, der all diese Dinge für mich übernimmt und genau in meine Sinn ausführt. [Anmerkung an mich selbst: Schreib das mal in dein Wunschbuch.]

Ohne Hilfe geht es nicht

Stopp! So schlimm steht es doch gar nicht um mich. Ich HABE eine tolle PR-Managerin, die sich grandios ins Zeug legt und ganz, ganz viel bewegt. An dieser Stelle sage ich mal ganz laut DAAAANKE, liebe Tanja Rörsch von der Agentur mainwunder. Ich bleibe bei meinem Statement »mainwunder macht Wunder möglich«. Ohne Tanja und mainwunder wäre ich nicht da, wo ich heute bin. Sie hat mich und meine Bücher ins Gespräch gebracht. Dass da noch ganz viel Luft nach oben ist, ist klar. Aber ich habe mit ihrer Hilfe auch schon ganz viel erreicht.

Thank you
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mainwunder verdanke ich den Kontakt zu den beiden wundervollen Lektorinnen Gabriele Schmid und Ursula Hahnenberg, die sich in der Sommerurlaubszeit in mein Manuskript gekniet haben und jeden Buchstaben einzeln mit der Lupe begutachtet — und bei Bedarf seziert haben. Bei über 90.000 Worten gar nicht so ohne. Und über Tanja Rörsch habe ich auch die wundervolle und absolut professionelle Juliane Schneeweiss kennengelernt, die das Cover des zweiten Bandes und all die tollen Werbematerialien gestaltet hat, die ich jetzt zur Buchmesse und zur Lesung auf Burg Kronberg habe, brauche und mitnehme.

Als Selfpublisher muss man ein kreativer Tausendsassa sein. Oder sich kompetente Hilfe suchen. [click&tweet]

Aber — das muss auch mal gesagt werden — ich bin keine der lauten Netzwerkerinnen und Werbeschreierinnen. Ich habe eigentlich lieber meine Ruhe, arbeite und lasse meiner Fantasie freien Lauf. Nur, das ist des Selfpublishers Tod. Als Selfpublisher muss man ganz laut brüllen und auf sich und seine Werke hinweisen, egal, wie gut oder schlecht sie sind. Dabei würde ich doch viel lieber meine Bücher für sich sprechen lassen. Das können die nämlich ganz hervorragend. Sie sind gut. Ihr könnt’s ausprobieren. Im Augenblick mit den Aktionspreisen von »Wunschträume« (0,99 €) und »Liebe auf Schamanisch« (1,99 €).

Wir sehen uns auf der Frankfurter Buchmesse — oder alternativ am 16.10. auf Burg Kronberg zur Lesung mit Sascha Demmrich.

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Kommentare: 2
  • #1

    Ethelyn Mcferren (Mittwoch, 01 Februar 2017 19:41)


    Thank you for sharing your info. I truly appreciate your efforts and I will be waiting for your next post thank you once again.

  • #2

    Kari (Mittwoch, 01 Februar 2017 20:04)

    Your welcome. Always a pleasure for me sharing some information with you.
    Kari