Zurück aus der kreativen Pause

Notebook im Strandkorb
Scrivener auf dem Macbook - damit lässt sich auch im Urlaub ein bisschen was tun ...

Drei Wochen kreative Pause - dafür bin ich echt total dankbar! Es hat gut getan, mal nicht am Schreibtisch sitzen und produktiv sein zu müssen. Ja, nach über einem Jahr ohne eine Pause war das Schreiben zum Muss geworden. Tut mir leid, wenn ich dadurch Eure rosarote Brille des Traumberufs Autor zerkratze. Schreiben ist Arbeit wie jede andere auch, und hin und wieder brauchen selbst Autoren davon mal ein wenig Abstand. 😊

Deichausßenseite in Nordfriesland
Der Deich zwischen Nordstrand und dem nordfriesischen Festland

Ein wenig, denn auch im Urlaub war ich nicht untätig. Die erste von drei Wochen hatte ich mir ein striktes Arbeitsverbot auferlegt. Danach begann ich, das Feedback der Leserunde sowie die Rezension von In Flagranti Books zu sichten. Beim Wattwanderung und Fahrradfahren ließ sich dann trefflich darüber nachsinnen, inwieweit ich die Kritik umsetze - oder verwerfe. Und so fing ich dann an Regentagen an, meine "Wunschträume" durchzugehen und zu entscheiden, was ich ändern werde.
Bis heute sind nun sieben von neunzehn Kapitel überarbeitet, zumindest in einer ersten Fassung. Natürlich werde ich selbst noch mal über die Seiten gehen und mich um ein weiteres Lektorat kümmern. Stellenweise habe ich so tief in die Handlung eingegriffen, dass hier noch mal jemand von außen den Feinschliff machen muss. In jedem Fall bekommt die Geschichte eine weichere Stimmung und ist nicht mehr so extrem gegensätzlich aufgebaut.
Ich bin gespannt, wie sich die weiteren Kapitel entwickeln werden.

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