Weiter geht es mit "Der Seelenseher" (AT)

Drachenkopf vor buntem Hintergrund
Foto: pixabay.com

In den letzten Wochen habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wie eine Ausbildung zum Seelenseher und Drachenreiter aussehen könnte. Genau um diese Themen geht es nämlich in der Fortsetzung meines Romans "Wunschträume", der bis jetzt den Arbeitstitel "Der Seelenseher" trägt.

  • Was zeichnet einen Seelenseher aus?
  • Welche Fähigkeiten besitzt er?
  • Was ist seine Aufgabe?
  • Wie kommt er in Kontakt mit einem Drachen?
  • Wie kommuniziert er mit dem Drachen?
  • Wie geht überhaupt ein Mensch mit solch spirituellen Themen um, wenn er zuvor nie etwas mit Religion oder gar Spiritualität zu tun hatte?
  • Was macht das mit der Beziehung, die erst wenige Wochen alt ist?

Spannende Fragen, auf die ich während des Konzeptionierens Antworten suche und finde. Wie immer bei mir weiß ich zwar, wo die Geschichte enden soll, habe auch grobe Eckdaten der Handlung feststehen, aber die Feinheiten entwickeln sich während des Schreibens. Das heißt natürlich, dass auf die Rohfassung des Manuskripts eine aufwändige Phase der Überarbeitung folgt, in der ich alles gründlich durchsehe und auf Logik, Stringenz und Glaubwürdigkeit abklopfe. In dieser Zeit steht jedes Wort, jeder Satz auf dem Prüfstand. Ganze Szenen oder Kapitel können aus der Story fallen und ganz neue notwendig werden.

 

Im Augenblick sind 301 Normseiten geschrieben. Keine Sorge, das Buch wird kein Megawälzer. Beim Überarbeiten miste ich in der Regel gnadenlos aus, so dass am Ende wieder ein Buch von rund 250 gedruckten Seiten entsteht.

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