Herzlich willkommen auf der Homepage der Autorin Kari Lessír.


Hier findest Du alle Informationen rund um meine Bücher, geplante Projekte und über mich selbst.

Aus dem Blog

[Werkstatt #10] Netzwerken für Autoren 2.0

Eine Weltkugel aus Porträtfotos vor dem Hintergrund des Universums.
Weltweites Netzwerken – ist das auch für Autor*innen möglich? | Foto: pixabay.com

»Netzwerken« ist ein Schlagwort, dass mir gefühlt überall in den sozialen Medien über den Weg läuft. Oft ist es noch ergänzt mit dem Hinweis »Ohne Netzwerken läuft nichts«: Verbinde dich mit jedem; du weißt nie, ob du die Person (und ihre Kontakte) nicht irgendwann brauchen kannst. Das klingt im ersten Moment gut. Logisch betrachtet macht das ja auch Sinn, oder? Wenn ich »etwas« zu bieten habe, brauche ich möglichst viele Interessent*innen, die mein »Etwas« brauchen können und idealerweise großartig finden. Dann kann ich es ihnen verkaufen – und schon fließen die Euros.

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[Werkstatt #9] Nicht ohne mein Rezensenten-Team

Junge Frau liegt auf der Couch und liest. Das Foto stammt von "racorn" von der Plattform www.123rf.com
Wer schreibt, der bleibt – und braucht kritische Leser*innen | Foto: © racorn/www.123rf.com

Mein Buch ist geschrieben, überarbeitet und gesetzt. Mitunter haben es auch Testleser*innen zu Gesicht bekommen. Jetzt braucht es einen möglichst optimalen Start. Das bedeutet im Klartext: Mein Roman benötigt Aufmerksamkeit, um Käufer zu finden. Andernfalls würde er in der Masse der täglichen Neuerscheinungen untergehen. Was also tun? Klar könnte ich alle Freunde und die gesamte Familie auffordern zu kaufen, aber das ist noch keine erfolgversprechende Strategie. Anzeigen schalten? Flyer in der Stadt verteilen? In sämtlichen Online-Buch-Communitys und -Gruppen, die ich kenne, Werbung platzieren? Das Buch anfangs gratis anbieten? Nein, nicht mein Weg.

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[FBM17] Ohne Plan auf die Buchmesse: Macht das Sinn?

Blick von Halle 3.0 der Frankfurter Messe zum Maintower. Fotografiert von Kari Lessír
Maintower Frankfurt | Foto: Kari Lessír

Über Buchmessen-Besuche habe ich schon viel geschrieben und im Grunde genommen gleichen sie sich ja auch jedes Mal. Deswegen wollte ich eigentlich nicht schon wieder darüber bloggen. Eigentlich. Dass ich es trotzdem hiermit tue, hat mit einer ganz wesentlichen Neuerung – und Erkenntnis – zu tun: Ich habe darum gebeten und darauf vertraut, genau die Menschen zu treffen, die für mich wichtig und hilfreich sind. Ja, ich schreibe nicht nur spirituelle Liebesromane; ich lebe die Spiritualität auch in meinem Alltag.

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